Performance Steigerung

 

Als TMS Cloud Anbieter verbessern wir laufend die Infrastruktur, um trotz steigender Transaktionen eine stabile Performance des inet TMS zu ermöglichen. Keine leichte Aufgabe wenn man bedenkt, dass zwischen Oktober 2013 und Oktober 2016 die Anzahl der täglichen Transaktionen alleine in der Lösung Transportmanagement von 550.000 auf über 1.000.000 gestiegen ist.

Transaktionen, also die Interaktion mit der inet Applikation über den Browser - sehr vereinfacht gesagt fast jeder Klick im inet TMS – und dessen Verarbeitung brauchen stets Speicherplatz. Damit steigende Transaktionen nicht zu längeren Antwortzeiten führen und ein schnelles, angenehmes Arbeiten mit unserer Plattform verhindern, stand 2016 im Zeichen der Datenbanken.

Höhepunkt der Initiative war die Migration aller Datenbanken auf das System Exadata von Oracle. Durch diese neue Technologie konnte die Performance im Data Warehousing und auch in den OLTP Anwendungen (Online Transaction Processing) erheblich gesteigert werden.

 

Head of Service Management Rene Leimegger 

 

Nützt ein Kunde im inet TMS eine Funktion werden im Hintergrund einerseits die benötigten Daten von der Datenbank aufgerufen und andererseits sogenannte Business Logics durchgerechnet (also Regeln wie die Daten verwendet werden sollen um die reale Aufgabenstellung zu lösen). Beide Aspekte brauchen Performance und Zeit. „Durch die Umstellung aller Datenbanken antworten diese nun doppelt so schnell als zuvor“, erklärt Head of Service Management Rene Leimegger stolz und ergänzt gleichzeitig: „Das bedeutet nicht, dass alle User automatisch doppelt so schnell arbeiten können. Denn das hängt davon ob die Funktion viele Daten abfragen muss oder viel Busines Logic kalkuliert werden muss. Aber prinzipiell profitieren alle User von der Migration und das auch noch für die nächsten Jahre.“

 

Prozessdarstellung Exadata